Rabbabarapæ / Rhabarberkuchen

Bei uns im Garten, da wo zur Zeit der Löwenzahn mit den Sumpfdotterblumen und dem Sauerampfer um die Wette strahlen, wächst und gedeiht jede Menge Rhabarber. Ich kann mich noch erinnern, dass ich dieses säuerliche Zeug als Kind ganz schrecklich fand, doch nun bekomme ich vor allem von frischem (am besten noch warmen) Rhabarberkuchen nicht genug. Und der geht total easy peasy!

Rhabarber

Rhabarber so viel ihr wollt auf dem Boden der jeweiligen Form verteilen. Ihr könnt auch Erdbeeren, Äpfel oder Schinken unterrühren, ganz wie ihr wollt.

Zutaten für 1 – 2 Personen (zwei kleine Desertförmchen, backofenfest):

100 gr Butter
1/2 Tasse Mehl
1/2 Tasse Zucker
1 Ei
1/2 EL Kokosraspel
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Vanillezucker

Zutaten für eine große Form (ich hab eine Auflaufform genommen):

400 gr Butter
2 Tassen Mehl
2 Tassen Zucker
4 Eier
2 EL Kokosraspel
2 TL Backpulver
2 TL Vanillezucker

Butter im Topf schmelzen. Währenddessen Mehl, Zucker, Kokosraspel, Backpulver und Vanillezucker in einer Schüssel vermischen. Wenn die Butter flüssig ist, vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen, dann die Mischung in den Topf geben, mit der Butter vermischen. Danach das Ei hinzugeben und solange verrühren, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Das ganze dann über den Rhabarber in der Form geben.

Bei 180 Grad in Backofen für 20-30 Minuten backen.

Das Endergebnis ist weniger was fürs Auge als mehr für Nase und Gaumen.
Guten Appetit!

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